Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Delegierte, liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Gäste,
heute stehen wir vor einer wichtigen Entscheidung. Es geht nicht nur darum, wer unser Kandidat für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters wird – es geht darum, wofür wir stehen. Für welche Werte, für welche Haltung und vor allem: für welche Art von Politik.
Und deshalb stehen wir heute hier, um euch voller Überzeugung einen Mann vorzustellen – oder besser gesagt: den Mann, der genau das verkörpert, was die Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen braucht.
Ich spreche von Markus Schulz.
Markus ist kein Schönwetterredner oder jemand, der nur die Karriereleiter hochklettern möchte – Markus ist einer von uns. Ein Mensch aus der Mitte. Einer, der weiß, wie der Alltag aussieht, wenn morgens das Pausenbrot geschmiert wird, nachmittags die Freizeitaktivität organisiert werden muss und abends der Gemeinderat ruft.
Als Vater einer ganzen Horde – und ich weiß wirklich, wovon ich rede – ist Markus nicht nur Organisationstalent, sondern auch Krisenmanager, Taxifahrer, Seelsorger und Logistiker in Personalunion.
Und wenn ich sage: Markus ist ein Typ – dann wisst ihr alle, was ich meine. Er ist keiner wie jeder. Er hat Ecken und Kanten. Er ist direkt – manchmal auch unbequem – aber immer klar. Er redet nicht um den heißen Brei, er redet Klartext. Und er redet mit Herz. Das Herz auf der Zunge – das ist keine Floskel bei ihm, das ist Programm.
Markus ist seit Jahren Ortsbürgermeister von Hettenrodt – einem Ort, der traditionell stark CDU-geprägt ist. Dass er dort mit Rückgrat und Kompetenz überzeugt, zeigt: Er kann über Parteigrenzen hinweg Menschen mitnehmen. Und das, meine Damen und Herren, ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein Verbandsgemeindebürgermeister heute braucht.
Und ja, er tritt in große Fußstapfen. Die Fußstapfen von Uwe Weber, der als überzeugter Sozialdemokrat über Jahre hinweg mit Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit die Geschicke der Verbandsgemeinde geleitet hat. Uwe hat Maßstäbe gesetzt. Aber ich bin überzeugt, Markus bringt alles mit, um diese Aufgabe mit eigener Handschrift, mit einem klaren Kompass und im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger anzupacken.
Wir kennen uns noch nicht so lange, aber was ich an Markus besonders schätze?
Seine unkomplizierte Herangehensweise. Seine Bereitschaft , Probleme anzupacken – und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt. Seine Fähigkeit, zuzuhören – auch wenn’s mal laut wird. Und seine Standfestigkeit, wenn’s unbequem wird. Er sagt, was er denkt. Und er steht dazu. Auch dann, wenn es nicht gerade im Trend liegt oder dem Mainstream gefällt. Markus ist authentisch. Und glaubwürdig.
Und genau das brauchen wir.
Wir brauchen keinen Manager im Anzug mit weichgespülten Phrasen.
Wir brauchen keinen Bürokraten mit Hochglanzbroschüren.
Wir brauchen einen von uns. Einen mit Rückgrat, mit Lebenserfahrung, mit Vision und Verstand.
Und darum, lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und gemeinsam sagen: Ja, Markus Schulz soll unser Kandidat für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters werden!
Für eine starke Verbandsgemeinde. Für eine ehrliche Politik. Für uns alle!