Der SPD-Gemeindeverband Herrstein-Rhaunen ist die Dachorganisation aller SPD-Ortsvereine in der Verbandsgemeinde. Wir wollen sicherstellen, dass die Interessen möglichst aller Bürger und Gemeinden in politische Entscheidungen einfließen können.
Unser Ziel ist es, gemeinsam die besten Lösungen für die Menschen in der Nationalpark-Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen zu finden und diese in die politischen Prozesse einzubringen.
Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herrstein-Rhaunen hat zehn Mitglieder aus verschiedenen Gemeinden, die über viel Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügen, ein breites berufliches Spektrum haben und die Interessen der Bürger engagiert und angemessen vertreten.
Der SPD-Gemeindeverband kann im Vorfeld von politischen Entscheidungen seine Mitglieder aus dem gesamten Gemeindegebiet in die Entscheidungsfindung einbinden und dann eine Empfehlung an die SPD-Mandatsträger im Verbandsgemeinderat, aber auch auf Kreis-, Landes- und Bundesebene abgeben. So wollen wir gewährleisten, dass die Interessen der Menschen aus der Verbandsgemeinde möglichst umfassend berücksichtigt werden.
Informieren Sie sich über unsere Struktur und die beteiligen Personen.
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich für eine Mitarbeit zum Wohle Ihrer Mitbürger entscheiden. Die Links zu den Anmeldeformularen finden Sie in der Rubrik „Externe Links“
Der Stabwechsel an der Spitze der Verbandsgemeindeverwaltung wurde am 23. April 2026 in einem großen, feierlichen Rahmen im Sportleistungszentrum Niederwörresbach durchgeführt. Dieser Rahmen war prädestiniert für die Ehrung einer Vielzahl von verdienten Kommunalpolitikern.
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Zunächst erfolgte die Verleihung von Verdienstplaketten in Silber und in Gold für jahrzehntelanges kommunalpolitisches Engagement an 24 verdiente Kommunalpolitikerinnen und -politiker sowie Ehrenamtler. Der zukünftige Verbandsgemeindebürgermeister Markus Schulz brachte es in seiner Ansprache auf den Punkt: „Ihr seid der Kitt, der die Dörfer zusammenhält, die Motoren, die die Region voranbringen”. Unter den Geehrten waren zahlreiche Sozialdemokraten: Ralf Juchem, Niederwörresbach (Verdienstplakette in Silber), Werner Krug, Bundenbach (Verdienstplakette in Silber), Rudi Röper, Hottenbach (Verdienstplakette in Silber), Hermann Schub, Rhaunen (Verdienstplakette in Silber), Manfred Klingel, Rhaunen (Verdienstplakette in Gold), Arnold Scherer, Rhaunen (Verdienstplakette in Silber) sowie Michael Hippeli, Fischbach (Verdienstplakette in Gold).
Den zweiten Teil des Abends füllte die Ernennung, Vereidigung und Einführung von Markus Schulz in das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen. Markus Schulz betonte in seiner Rede, dass er der Bürgermeister für alle sein will, dass er sich nicht über ein Ich definiere, sondern über ein Wir. Er bedankte sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, es sei auch deren Wahlerfolg und zugleich von ihm ein Auftrag an sie, zur weiteren Mitarbeit und Zusammenarbeit. Ein weiteres wichtiges Zitat von Markus: „ich muss mich in diesem Land immer noch nicht dafür schämen [...] aufrichtig dem Wertekanon einer demokratischen Partei anzugehören. Gerade in Zeiten, in denen es opportun ist, diese, also meine Partei [...] von welchem Rand auch immer zu verdreschen, ohne eine echte Alternative anzubieten!” Die Entpflichtung und Verabschiedung von Uwe Weber aus dem Amt erfolgte durch etliche Redner (darunter u. a. Friedrich Marx, Hans Jürgen Noss, Kirsten Beetz, Stephan Dreher, Bernd Alsfasser, Erwin Manz, Katharina Reiss), die großen Dank und Anerkennung für seine Leistungen aussprachen
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Die Feier wurde sehr schön und stimmungsvoll umrahmt von den Dickesbacher Chören Vocalline und @bast!

Soll der Mensch aktiv eingreifen, um bedrohte Arten zu schützen – oder ist es oft besser, der Natur ihren eigenen Lauf zu lassen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der Vortrag von Dr. Martin Mörsdorf, Forschungsleiter im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Er referiert auf Einladung des SPD-Gemeindeverbandes Herrstein-Rhaunen am Mittwoch, dem 22. April um 18 Uhr im Wasserwissenswerk Katzenloch.
Nach einem kurzen Blick auf die Geschichte des ehrenamtlichen und hauptamtlichen Naturschutzes in Deutschland stellt der Referent unterschiedliche Strategien vor, um dem Rückgang der Artenvielfalt und den Folgen von Umweltbelastungen zu begegnen. Dabei geht es um die Rolle des Menschen in natürlichen Prozessen und um die Frage, welche Ansätze besonders erfolgsversprechend sind, damit sich Ökosysteme möglichst frei nach ihren eigenen Regeln entwickeln können.
Markus Schulz, Ortsbürgermeister von Hettenrodt, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat und einer der Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes wurde von den Delegierten zum Kandidaten für das Amt nominiert.
Das Wahlergebnis war eindeutig: alle Delegierten stimmten für Markus Schulz.
Verschiedene Redner waren voll des Lobes für den Kandidaten und unterstrichen seine außergewöhnliche Persönlichkeit, Aktivität und seine Fähigkeiten.
„Du bist mein Wunschkandidat“
Uwe Weber, derzeitiger Verbandsgemeindebürgermeister zur Kandidatur für seine Amtsnachfolge
„Und wenn ich sage: Markus ist ein Typ – dann wisst ihr alle, was ich meine. Er ist keiner wie jeder. Er hat Ecken und Kanten. Er ist direkt – manchmal auch unbequem – aber immer klar. Er redet nicht um den heißen Brei, er redet Klartext. Und er redet mit Herz. Das Herz auf der Zunge – das ist keine Floskel bei ihm, das ist Programm.“
Caroline Pehlke, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag und Kandidatin der SPD im Landkreis Birkenfeld für den Landtag
„Mit Deiner unkonventionellen Art, die wirklich gar nichts mit einem typischen Politiker zu tun hat, nimmst Du die Menschen mit. Du bist einer von uns, gerade in Zeiten wie diesen vielleicht eines der wichtigsten Attribute.“
Julia Pies, SPD-Kreisvorsitzende
Caroline Pehlke wurde am 22. Juni zur Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis 19 (Birkenfeld) im rheinland-pfälzischen Landtag nominiert.
Zahlreiche Redner hoben die herausragende Qualifikation und die Fähigkeiten der 41-jährigen Göttschiederin hervor. Caroline hat als Sprecherin der SPD-Fraktion im Kreistag Birkenfeld mit großem Erfolg Erfahrungen in der Kommunalpolitik erworben und kann durch ihren beruflichen Hintergrund erheblich punkten.
In ihrer Vorstellungsrede machte Caroline Pehlke deutlich welches Potenzial sie in dem Nationalparklandkreis Birkenfeld sieht, zeigte jedoch ebenso einige Schwachpunkte auf die es zu erkennen und zu beheben gilt. Dazu will sie mit Engagement beitragen.
Als dreifache Mutter sind die Bildungspolitk mit den Kindergärten und Schulen in ihrem besonderen Augenmerk. Ebenso die ärztliche Versorgung in unserem ländlichen Raum (sie stammt aus einer Arztfamlie), der Öffentliche Nahverkehr und - bestimmt nicht zuletzt - die wirtschaftliche Situation der örtlichen Betriebe. Letzters kennt sie als Wirtschaftsförderin der Stadt Idar-Oberstein umfassend.